15.07. - 06.08.2022 | KIRCHPLATZ - BENDORF

Glas·Blas·Sing

Musik auf Flaschen

Beim Musikmachen lernten sich Andreas, Fritze, Möhre und Frank von GlasBlasSing Mitte der 90er kennen. Während eines Jugendmusical-Projektes im Jahre 2002 entwickelten sie zusammen mit ihrem Freund Peter die Idee, die alles veränderte: natürlich weiterhin zusammen Musik machen – aber auf Flaschen! Auf denen lässt es sich schließlich ebenso gut musizieren, wie auf „richtigen“ Instrumenten.

Nach ersten Straßenmusikauftritten im Frühjahr 2003 folgten bald Engagements auf Privatfeiern und erste Kurzauftritte als GlasBlasSing Quintett auf Berliner Bühnen. Nachdem sie auf mehreren Straßenfestivals ausgezeichnet wurde (u.a. in Ludwigsburg, Bamberg und Heringsdorf) stand schnell fest, dass die Flaschenmusik kein Hobby bleiben würde.

2005 ging es an Bord des Berliner Eastern Comfort Hostel Schiffs. Eine monatliche Show legte dort den Grundstein für das erste abendfüllende Bühnenprogramm „Liedgut auf Leergut“, das von 2006 bis 2009 im gesamten deutschsprachigen Raum gespielt wurde.

Nach zahlreichen TV-Auftritten im deutschsprachigen Fernsehen, folgte die erste eigene TV-Sendung „Die GlasBlasSing Quintett Show“ für ZDFkultur/3Sat. Zeitgleich zum Start der zweiten Staffel 2012 wurde die Live-DVD „Keine Macht den Dosen!“veröffentlicht sowie die Doppel-CD „Flaschenmusik 2006-2012“, die alle bisherigen CD-Veröffentlichungen vereint.

2015 wurde das dritte Abendprogramm „Männer, Flaschen, Sensationen“ technisch und inhaltliche general überholt zu „Volle Pulle – Flaschenmusik XXL“, wozu auch die gleichnamige CD erschien. Außerdem entstand das Weihnachtsprogramm „Süßer die Flaschen nie klingen“, mit dem es seither jährlich zum Jahresende auf Tour geht.

Ab Januar 2018 touren GlasBlasSing mit ihrem fünften Programm „Flaschmob“ im Gepäck wieder durch die Republik. Im Oktober 2020, kurz vor dem Lockdown, feierte dann auch ihr sechstes Bühnenprogramm „Happy Hour“ Premiere, welches aktuell parallel zu „Flaschmob“ zu sehen ist.

  • Gemäß aktueller Hygieneregeln des Landes Rheinland-Pfalz ist die Anzahl der Besucher begrenzt.
  • Einlass nur mit gültigem Ticket. 

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